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Es ist natürlich völlig irritierent, dass auf die Folgen des Überschreitens einer gewissen Transaktionshöhe nicht hingewiesen wird. Andererseits wird auch Deine Hausbank bei Überschreiten einer gewissen Einzahlungshöhe Meldung machen müssen. tuvalu |
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Hallo,
was sind denn genau die Knackpunkte, die dich an dem Vertag stören? Eine Legitimation finde ich persönlich völlig o.k. und ist ja auch in jeder Bank üblich. Nur irgendwelche Bedingungen später aufzustellen und Geld, was denen definitiv nicht gehört,als Druckmittel zu verwenden, ist schon ganz schön krass. Ich glaube Moneybookers, mit denen ich im Übrigen keine schlechte Erfahrungen gemacht habe, wäre gut beraten, hier im Forum mal Aufklärung zu leisten, was es mit diesem Vertrag auf sich hat und welche Gründe dazu führen, dass ein solcher unterschrieben werden soll. Grüße Vio |
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Zitat:
Eine Partnerschaft zu starten, Gelder zu verwalten und erst dann - nach Monaten - mit einem neuen Vertrag zu kommen ist per se nicht dazu angedacht, Vertrauen zu diesem Unternehmen zu bekommen. Was mich konkret an dem Vertrag - soweit ich ihn verstehe - stört, ist die Tatsache, daß beispielsweise Konten gesperrt, Gelder einbehalten, Strafgebühren verhängt werden können wenn seitens moneybookers ein Verdacht besteht. Dabei finde ich keine konkreten Gründe, wann man sich "verdächtig" in den Augen moneybookers macht. Ich glaube, so etwas nennt man im Juristenjargon einen Gummiparagraphen. Meine Befürchtung geht dahin, daß man sich bei moneybookers spätestens dann verdächtig macht wenn eben jener Fall eingetreten ist, mit dem moneybookers wirbt; wenn also tatsächlich mal die "weiche Währung" zum Tragen kommt. Zumindest würde der Vertrag sie in meinen Augen dazu berechtigen. Dann stört mich, daß man kaum aus diesem Vertrag wieder herauskommt. Kündigt man sein Konto, behält sich moneybookers vor, Geld für den langen Zeitraum von 3 Monaten einzubehalten (Immer vorausgesetzt ich habe das richtig übersetzt und richtig verstanden). Was mich insgesamt aber mittlerweile auch unheimlich stutzig macht, ist der Umstand, daß es sich bei moneybookers scheinbar gar nicht um ein englisches Unternehmen handelt, sondern um ein deutsches. Zumindest scheinen die beiden führen Köpfe Deutsche zu sein. Wenn man als Deutscher mit Deutschen Geschäfte macht und dazu das Unternehmen in England gründet und englisches Recht anwendet, klingeln bei mir alle Alarmglocken. Letzteres ist aber bitte von meiner Seite nur als ein "es scheint so" zu verstehen. Da ich ohnehin nicht mehr mit moneybookers zusammenarbeiten werde, ist mir das ziemlich egal. |
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