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Zu Beginn möchte ich direkt erwähnen, dass das Produkt Veyton nicht schlecht ist und es mit diesem Beitrag auch nicht mein Ziel ist, dieses Produkt schlecht zu reden.
Ich habe Veyton Anfang Juni intensiv im Forum studiert. Danach besorgte ich mir einen Testaccount und testete dort das Produkt in etwa 4-7 Tage, bevor ich mich entschloß mit dem günstigsten Lizenz-Paket einen Versuch zu starten. Dies geschah am 17. Juni 2009, indem ich meinen Lizenz-Schlüssel erhielt. Natürlich habe ich mich im Vorfeld auch über die Systemvoraussetzungen usw. informiert und diese mit meinen technischen Gegebenheiten verglichen. Mit dem Test-Account konnte ich den kompletten UseCase "Kunde bestellt Download Ware, bezahlt über PayPal und lädt Sie dann herunter" nicht testen und musste mich beim Kauf hier auf das Marketing von XT:Commerce verlassen. Ich bin Informatiker und Programmierer einer großen deutschen Firma, von der jeder schon etwas gehört hat. Ich entwickel dort und übernehme auch die WUP sowie sämltiche Produktionsphasen bis zum Werkstest. Ich sehe mich also auf jeden Fall in der Lage, solch ein System zu installieren und betreiben. Schon bei der Installation wird deutlich, dass man viel Hand anlegen soll. So gab ich alle angegebenen Verzeichnisse mit CHMOD 777 (komplette Berechtigung) frei. Leider ist es beim Betrieb immer wieder vorgekommen, dass Veyton weitere Berechtigungen forderte. Teilweise in Sub-Verzeichnissen von Ordnern, die ich bereits bei der Installation freigeben sollte, dort aber nicht ewähnt wurden. Wo Kritik ist, darf trotzdem Lob ausgesprochen werden. Der Support hier im Forum ist i.d.R. schnell und streckenweise auch hilfreich. Ob dies immer einem Laien helfen würde, verneine ich jetzt mal. Aber auf mich bezogen, war es in Ordnung, weil ich mich dank meiner beruflichen Entwicklung dort hinein denken kann. Ich habe jetzt 9 Tage lang versucht ein Produkt mit zwei Slaves so zu präsentieren, dass der Kunde es herunterladen kann. Der aktuelle Status ist leider vernichtend, denn es funktioniert nicht. Nach aktuellem Stand kann ich bei dem Hoster Hosteurope und meinem WebPack L diesen Shop nicht betreiben, da der sog. SYMLINK nicht eingeschaltet ist. Mit diesem extra Service kann man temporär einen Link erstellen lassen, welchem dem Kunden einen Link vortäuscht, denn es nicht gibt und intern eine Umleitung zum richtigen Pfad stattfindet, wenn man den temporären Link aufruft. Dies ist auch vom XT:Commerce-Team clever gedacht. Jedoch bin ich der Überzeugung, gehören solche Informationen in die Systemvoraussetzungen, da ich als Kunde nur so im Vorfeld die Chance habe, für mich individuell zu klären, ob ich die technische Infrastruktur bieten kann oder bereit bin, diese aufzubauen. Ich hatte nun einen konstruktiven und interessanten Kommunikationsaustausch mit HostEurope und hier im Forum mit XT:Commerce und muss leider zu der Erkenntnis kommen, dass ich jetzt zwar 100 Euro für ein Produkt ausgegeben habe, es aber leider nicht produktiv bekomme. Jetzt wird der ein oder andere über die Investition von 100 Euro schmunzeln. Kann ich verstehen. Denn viele hier betreiben große Shops und sind auch bereit einen Server zu betreiben. Ich nicht. Warum? Ich bin nebenbei Musik-Künstler - um es zu vereinfachen - und hatte die Idee über einen Shop nach deutschem Standard meine Track's und Screencast's anzubieten. Wer sich in dem Bereich ein bißchen auskennt, der kennt hier die Margen. Bei einem Track-Verkauf von 1,29 (was heute schon fast zu hoch ist) kommt bei mir 50 Cent an. Das ist aber noch nicht mein EBITA, mal von anderen Kosten abgesehen. Deshalb muss ich scharf kalkulieren und wollte nun mir einige Kosten ersparen. Und Veyton war mit dem Web-Paket für den Anfang die beste Lösung, da andere Shop-Systeme entweder zu groß oder zu teuer waren oder eben nicht 1 Feature angeboten haben. Nach aktuellem Stand ist aber "außer Spesen eben nix gewesen", denn ich habe ein Produkt, was ich nicht nutzen kann. Da die unvollständigen Systemvoraussetzungen mich nicht ausreichend darüber informiert haben, dass ich bei dem Hoster Hosteurope eben min. einen Virtual Server benötige. Dies würde in meinem Fall mtl. weitere Kosten in Höhe von 15 Euro bedeuten, die ich unmöglich wieder einsammeln kann. Und so bleibt mir am Ende des Tages nur eine große Enttäuschung darüber, dass ich jetzt viel Zeit und für mein Vorhaben auch zu viel Geld in die Hand genommen habe, und keinerlei Gelöd damit erwirtschaften kann. Aus diesem Grund bitte ich XT:Commerce mir jetzt eine Lösung vorzuschlagen. Die Probleme sind ja bekannt und wurden ja auch noch mal durch Hosteurope iroiert. |
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Man darf grundsätzlich nicht erwarten das ein komplexes Shopsystem auf einem 4,99 eur webhosting problemlos läuft.
Bei Hosteurope wird ein WebPack Pro Benötigt. Weiters steht bei uns im Handbuch wie man symlinks bei Hosteurope aktivieren kann.
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Zitat:
ich darf als Kunde grundsätzlich mal den Systemvorausetzungen glauben schenken. Haben Sie dort mal einen Blick riskiert? So etwas fällt hier in Deutschland unter den Verbraucherschutz. Da ist das Wort <Schutz> enthalten und nicht <Glauben>. Glauben kann ich an Religion. Im Handbuch zu dem Thema steht: Zitat:
Möchten Sie mir jetzt als Kunde eine für mich brauchbare Lösung vorschlagen? |
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Ich hatte ganz vergessen zu erwähnen, dass ich übrigens diesen Test, der irgendwo im Handbuch verlinkt ist, damals bestanden habe. Ich möchte Ihnen auch diesen Beweis nicht vorenthalten. Übrigens: Das totschweigen wird Ihnen nichts nützen. Mir mir kann man über alles reden, aber man muss es dann auch machen.
Ich warte jetzt noch ein paar Stunden und dann ist klar, was Sie möchten. |
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Danke Dir für den Hinweis. Ich hatte den Shop auf Webpack L installiert und bei mir geht der Download nicht, weil wohl das symlink ausgeschaltet ist.
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Zitat:
Darum überprüft der Servercheck auch keine Standardfunktionen (dann müssten hunderte einzelne Funktionen überprüft werden). Von daher ist hier eher das Problem das kleine Webpacks von HE nicht alle PHP Funktionen aktiv haben, weil zb auch imap_open dort nicht funktioniert. Für die bereitstellung einer für php korrekten umgebung wo auch alle von php angebotenen Funktionen problemlos funktionieren ist der jeweilige Provider und nicht der Softwarehersteller zuständig.
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jemand der sich so gut verständigen kann mit anderen über allerlei probleme, hätte vielleicht im vorfeld sich bei hosteurope kundiggemacht ob veyton auf dem und dem produkt von denen läuft.
e-mail oder hotline anrufen fertig. ansonsten tritt doch vom kauf zurück auch schon mal an sowas gedacht warum nicht solch triviale sachen vorab klären? uns dafür ein extra thread eröffnen? wir hatten mal ein guten online shop von einer anderen firma. weil google seine suchkriterien verändert hat sind wird von platz 3 auf der ersten seite ins nirgendwo gewandert... shop software haben wir 500€ ausgegeben plus weitere 100€für sprachpaket soll ich jetzt den software hersteller verklagen auf schadensersatz oder google`? schließlich sind 40% unseres umsatzes in der zeit ohne platzierung bevor wir veyton ausgewählt haben verloren gegangen? |
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meiner meinung nach hat pbraun schon irgendwie recht. ich kenne mich nicht besonders gut aus was provider, webhosting und sonst so alles angeht. deshalb muss man noch viel mehr af die angaben des veyton herstellers vertrauen. bei uns liegt die summe, die uns verloren geht weitaus höher, denn obwohl strato im handbuch erwähnt wird und sogar eine anleitung wie ich mein strato webpack aktiviere beschrieben wird, ist es nicht möglich veyton ultimate zu betreiben.
Meiner Meinung nach müssten sämtliche Funktionen/A wenigstens EINMALIG erwähnung finden. Das ist zwar einmalig Arbeit für den Shopbetreiber, kann den Kunden aber davor schützen einen nicht kompatiblen provider zu beauftragen. Auch ich habe mich auf die tests verlassen, die von XT angeboten werden. Bin nun in einem 1 jahresvertrag mit einem provider, der mir NICHTS bringt, weil veyton hier nicht einwandfrei läuft. Des weiteren Frage ich mich warum XT indirekt Werbung für Strato-Produkte macht, die gar nicht funktionieren, indem man sie im Handbuch erwähnt. Ist das nicht irgendwie vorgaukeln falscher Tatsachen? Oder tappe ich völlig im Dunkeln und jemandem ist es gelungen auf einem Strato PowerPlus L Paket Paypal zum laufen zu bringen? |
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wie oben bereits geschrieben.
Ein Softwarehersteller kann nix dafür wenn ein Provider elementare PHP Funktionen nur zur Hälfte zur Verfügung stellt. Zitat:
Zitat:
Im Handbuch sind ebeb nur Lösungswege für verscheidene Provider beschrieben da teilweise 10 mal am Tag die gleichen Fragen im Support auftauchen wie zb IonCube dort zu installieren sei. Und auch Bei Strato Funktioniert der Shop, nur halt nicht auf allen Paketen.
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| Stichworte |
| hosteurope, paketen, serverpaketen, veyton, virtualserver |
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