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Sollte nur ein englischer Vertrag vorliegen, bitte nochmals kurz bei Moneybookers melden, dann wird eine deutsche übersetzung geschickt.
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Na das ging aber flott
Unterschreiben werde ich den allerdings dennoch nicht. Das würde moneybookers zu dem legitimieren was sie gerade tun.
Es geht doch nicht an, daß man mit einem solchen Vertrag erst dann um die Ecke kommt wenn man das Geld seines Partners als Druckmittel einsetzen kann.
Wie schon erwähnt wurde auch hier in einem anderen Thread die Empfehlung seitens moneybooker ausgesprochen, im Falle eines Einzelunternehmens ein Privatkonto zu eröffnen.
Zu diesem zeitpunkt ist keine Rede von einem Vertrag und der Vertragsinhalt nicht bekannt.
Wenn moneybookers in meinem Fall stur bleibt haut mich das nicht aus der Bahn aber ich will gar nicht wissen, bei wie vielen Einzelunternehmern das zu existenzbedrohlichen Entwicklungen führen kann und wie viele dann diesen Vertrag unterschreiben um da erst mal wieder raus zu kommen.
Ich bin einfach nur sauer.
Aus Sicht von moneybookers ist das Verhalten alles andere als konstruktiv; kann der Händler doch im Zweifelsfalle einfach seine Kunden bitten, die Lastschriften zurückzubuchen und eine andere Zahlungsweise zu wählen wenn moneybookers sie nicht an den Händler auszahlt.
Ich hatte einige Zeit überlegt ob ich die Sache meinem Anwalt zwecks zivilrechtlicher Schritte übergebe aber das würde eine teure Sache und die Gelder auf denen moneybookers derzeit noch sitzt, rechtfertigen eine solche Ausgabe einfach nicht.