

Jan Kuhlbrodt liest aus seinem neuen Buch "Schneckenparadies" an folgenden Daten:
14. November 2008, 20 Uhr
Galerie Oben in Chemnitz
20. November 2008, 20 Uhr, Erich Kästner Museum, Villa Augustin, Literaturbüro Dresden

Am Mittwoch, den 22. Oktober 2008, um 19.30 Uhr las die renommierte Autorin Susan Hastings aus ihrem Historienroman "Der Wollhändler" im Leipziger "Specks Hof".
In gemütlicher Atmosphäre entführte uns Susan Hastings in die Zeit der napoleonischen Eroberungskriege und der beginnenden Industrialisierung. Das Publikum konnte anhand ausgewählter Passagen die historisch belegte Geschichte vom turbulenten Aufstieg des Großunternehmers Maximilian Speck, Freiherr von Sternburg, nacherleben.
Neben Wolf-Dietrich Freiherr Speck von Sternburg folgten über 200 Literaturinteressierte der Einladung des Plöttner Verlags und machten die Buchpräsentation zu einem lebendigen Ereignis. Fotoimpressionen
Der nächste Lesungstermin ist am 10. Dezember 2008, um 19.30 Uhr, im Schloss Lützschena, in unmittelbarer Umgebung der einstigen Wohn- und Wirkungsstätte von Maximilian Speck, Freiherr von Strenburg

"Diese zwischen zwei Buchdeckel gepackte Brieffreundschaft zweier Frauen, wohnhaft in zwei deutschen Staaten, geht nahe."
Sächsische Zeitung, 15.10.2008
"Susan Hastings streift in ihrem Roman Völkerschlacht und revolutionäre Unruhen, schmückt das abenteuerlich-wohltätige Leben des Leipzigers mit lokalkolorierten Details und ermöglicht die Begegnung mit einem außergewöhnlichen Menschen."
LVZ, 22.10.2008


Am 22. Oktober 2008 präsentiert der Plöttner Verlag mit der Autorin Susan Hasting das Buch "Der Wollhändler"

Am Donnerstag, 2.Oktober 2008 liest Karen Lohse in der Buchhandlung Seitenblick, Goetzstraße 2, Leipzig aus ihrem Buch "Wolfgang Hilbig - eine motivische Biografie".
Programm:
18.30 Uhr: Auf den Lindenauer Spuren Wolfgang Hilbigs. Spaziergang mit 3 Stimmen
20 Uhr: Karen Lohse liest aus ihrem Buch

23. September 2008
Rezension auf 'hr online'
"René Becher hat eine fesselnde Erzählung geschrieben. Das Thema ist alt/das Thema ist ewig jung. Landflucht im Osten, Pendlerpauschale, globale Dörfer. Zugezogene sind wir auf der Erde alle."
Komplette Rezension
Rezension auf 'welt online' vom 12. September 2008
"Wir lernen viel. Über eine Gemeinde, der nichts so suspekt ist wie ein grundlos fröhliches Kind oder ein gründlich trauernder Jugendlicher. Über die Gewalt des Gutgemeinten. Und über eine fränkische Sprache."
Komplette Rezension

19. September 2008
Bald erscheinen die Bücher des Herbstprogramms! Hier vorab eine Leseprobe:
Der Wollhändler von Susanne Hastings (pdf)
Das Buch "Schneckenparadies" von Jan Kuhlbrodt ist bereits lieferbar. Hier bestellen!
09. September 2008
Donnerstag, 25.9.08, 20 Uhr:
"Literatur im Herbst"
im Victor Jara, Zschocherschestr. 12, Leipzig
Präsentiert vom Victor Jara und Kulturnetzwerk e.V.
Es lesen Hans Waal und andere Autoren.
Mittwoch, 15.10.08, 19.30 Uhr:
Stadtbibliothek Wittstock
Donnerstag, 6.11.08, 19.30 Uhr:
Stadtbibliothek Rudolstadt

7. September 2008
Rezension in der Schweriner Volkszeitung, 06. September 2008
"Bereits George Tabori oder Günter Grass haben sich in Theaterstücken und Romanen der NS-Zeit mit satirischen und grotesken Mitteln genähert. Wie auch Waal in seinem komischen und zugleich nachdenklichen Debütroman, in dem vier uralte, schwer bewaffnete SS-Männer nach 60 Jahren unter der Erde aus ihrem geheimen Bunker bei Wittstock gekrochen kommen und sich noch immer im Krieg wähnen. Wie sie auf das neue Deutschland reagieren und wie die neuen Deutschen - Politiker, Neonazis, TV-Leute, Enkel - auf sie, das ergibt eine köstliche Lektüre, bei der man zwischen lauten und erstickten Lachern hin- und hergerissen ist."
Komplette Rezension
22. Juli 2008
Rezension in der Mitteldeutsche Zeitung, 12. Juli 2008
"Aus drei Perspektiven erzählt er seine groteske Geschichte über "Die Nachhut", die, ja, was eingentlich ist: satirischer Thriller? Ironische Vergangenheitsbewältigung? Gesellschaftskritische Farce? Tragikomischer West-Ost-Roman?
Tatsächlich gelingt Waal ein Kunststück: Hochkritisch sind die Szenen, in denen die Alt-Nazis aufs neue Deutschland treffen und versuchen, es mit ihren Vorstellungen anzugleichen."
"Bevor es zu platt wird, zieht Waal indes stets die Reißleine - und so wird sein Buch fast nebenbei auch zur klugen Reflexion des gesamtdeutschen Umgangs mit Geschichte."
Komplette Rezension
Rezension in der Berliner Zeitung, 21. Juli 2008
"Der Autor hat einen politischen Anspruch. Er fragt lieber, statt Antworten zu geben. Wer hat recht im Kampf gegen den Nazi-Ungeist? Die Verteufler, die Vertuscher, die Ignoranten? Absurd, böse, witzig und klug ist dieser Roman. Weder politisch korrekt noch belehrend, dafür moralisch ehrlich."
Komplette Rezension
Am 11. Juli liest die Autorin Karen Lohse aus "Wolfgang Hilbig. Eine motivische Biografie", (www.wolfgang-hilbig.de)
19.30 Uhr im Irish Pub, Bahnhofstraße 6, Meuselwitz.
26. Juni 2008
Radiobeitrag zum Roman "Die Nachhut" von Hans Waal auf Radio Fritz, 25.06.2008
"Scharfe Satire wie sie geschichtsträchtiger und aber aktueller nicht sein könnte." Beitrag anhören (mp3)
27. Mai 2008
Radiobeitrag zum Roman "Die Nachhut" von Hans Waal im MDR Kulturradio Figaro.
"Hans Waal gelingt es glaubwürdig das heutige Deutschland zu reflektieren aus der Sicht von vier original - weil eben im Bunker konservierten - Nazionalsozialisten." Beitrag anhören (mp3)
Radiobeitrag zum Roman "Die Nachhut" von Hans Waal im Radio Antenne Brandenburg.
"Autor Hans Waal ... lässt Zeiten, Typen und Sichtweisen genüsslich aufeinanderprallen." Beitrag anhören (mp3)
21. Juni 2008
Resonanz bis in die Niederlande:
Einen Beitrag zu "Wolfgang Hilbig - eine motivische Biografie" ist in der Hollländischen Zeitung de Volkskrant erschienen.
6. Juni 2008
Rezensionen zu "Wolfgang Hilbig - eine motivische Biografie"
"Nichts liegt näher, als in "einer biografischen Annäherung" die Nähe zwischen Leben und Werk herauszuarbeiten. Karen Lohse hat die noch frischen Zeitzeugen-Erinnerungen gesichert und erste interessante Schlüsse gezogen."
Karim Saab, Märkische Allgemeine 02.06.2008
Komplette Rezension
"Unmittelbar verschränkt die Autorin biographische Wirklichkeit mit künstlerischer Fiktion, Inhalte mit Strukturen."
Janina Fleischer, LVZ 02.06.2008 Komplette Rezension
"Entlang der biografischen Abfolge wandernd, sucht Lohse immer wieder jenen Bruch, den Literatur besorgt: die Aufhebung des zufällig Linearen, das man Lebens Lauf nennt, in der fiktionalen Steigerung - einer existenziellen Leidenschaft, die just ihre Unerfüllbarkeit zum Programm erhebt."
Hans-Dieter Schütt, Neues Deutschland 02.06.2008
Komplette Rezension

22. Mai 2008
Am 2. Juni - zum 1. Todestag von Wolfgang Hilbig - präsentiert Karen Lohse die im Plöttner Verlag erscheinende Biographie:
2. Juni 2008, 20 Uhr
Literaturcafé Haus des Buches, Leipzig
22. Mai 2008
