Termine: Nils Mohl liest aus "Ich wäre tendenziell für ein Happy End"

20. Februar, 20 Uhr, Speicher, Husum

10. bis 16. März Weblesung (weblesungen.de), Auszug aus "Von den  Elefanten sprechen wir später"

29. März, 16 Uhr, Kaffee.Satz. Lesen, Baderanstalt, Hamburg (http://redereihamburg.de)

Die Kurzgeschichten "Ich wäre tendenziell für ein Happy End" von Nils Mohl erscheinen ab März im Plöttner Verlag.

Am 24. Januar erscheint im Hamburger Abendblatt (Journal) ein Abdruck

 

Termine: Lesungen

Hans Waal: "Die Nachhut"

9. Januar 2009, 20 Uhr, Bücherstadt Wünsdorf, Fernmeldebunker Zeppelin www.buecherstadt.com

4. März 2009, 19.30 Uhr, Kunststation Sankt Peter Köln www.sankt-peter-koeln.de

 

Jan Kuhlbrodt: "Schneckenparadies"

21. Januar 2009, 19:30 Uhr im tazcafé Berlin, Rudi-Dutschke-Str. 23

 

 

Rezension zu "Schneckenpardies" von Jan Kuhlbrodt

"Zwischen Nikolaikirche und Frankfurter Studentenausschuss fragt ein Ich in der Lebensmitte nach seiner politisch-moralischen Haltung und seinem Verhältnis zur Vergangenheit. Aus erlebten Miniaturen und Reflexionen öffnet sich mentale deutsch-deutsche Alltagsgeschichte als ein Herzflimmern zwischen zwei Staaten und einer Handvoll Ideologien. Entstanden ist ein melancholischer und selbstkritischer, ja ironischer Text, der sich auf die Suche macht nach Zeitläufen, die so hautnah, so detailreich nur teilbar sind als ein ganz persönliches, essayistisches Buch." Komplette Rezension

NZZ am Sonntag, 29.12.2008

 

Rückblick Buchpräsentation

Am Mittwoch, den 22. Oktober 2008, um 19.30 Uhr las die renommierte Autorin Susan Hastings aus ihrem Historienroman "Der Wollhändler" im Leipziger "Specks Hof".

In gemütlicher Atmosphäre entführte uns Susan Hastings in die Zeit der napoleonischen Eroberungskriege und der beginnenden Industrialisierung. Das Publikum konnte anhand ausgewählter Passagen die historisch belegte Geschichte vom turbulenten Aufstieg des Großunternehmers Maximilian Speck, Freiherr von Sternburg, nacherleben.
Neben Wolf-Dietrich Freiherr Speck von Sternburg folgten über 200 Literaturinteressierte der Einladung des Plöttner Verlags und machten die Buchpräsentation zu einem lebendigen Ereignis. Fotoimpressionen

 

Rezension zu "Annedore"

"Diese zwischen zwei Buchdeckel gepackte Brieffreundschaft zweier Frauen, wohnhaft in zwei deutschen Staaten, geht nahe."

Sächsische Zeitung, 15.10.2008

 

Rezension zu "Der Wollhändler"

"Susan Hastings streift in ihrem Roman Völkerschlacht und revolutionäre Unruhen, schmückt das abenteuerlich-wohltätige Leben des Leipzigers mit lokalkolorierten Details und ermöglicht die Begegnung mit einem außergewöhnlichen Menschen."

LVZ, 22.10.2008

 

Rezensionen zu Etzadla.

23. September 2008

Rezension auf 'hr online'

"René Becher hat eine fesselnde Erzählung geschrieben. Das Thema ist alt/das Thema ist ewig jung. Landflucht im Osten, Pendlerpauschale, globale Dörfer. Zugezogene sind wir auf der Erde alle." 
Komplette Rezension

Rezension auf 'welt online' vom 12. September 2008

"Wir lernen viel. Über eine Gemeinde, der nichts so suspekt ist wie ein grundlos fröhliches Kind oder ein gründlich trauernder Jugendlicher. Über die Gewalt des Gutgemeinten. Und über eine fränkische Sprache."
Komplette Rezension

 

Rezension zum Roman "Die Nachhut"

7. September 2008

Rezension in der Schweriner Volkszeitung, 06. September 2008

"Bereits George Tabori oder Günter Grass haben sich in Theaterstücken und Romanen der NS-Zeit mit satirischen und grotesken Mitteln genähert. Wie auch Waal in seinem komischen und zugleich nachdenklichen Debütroman, in dem vier uralte, schwer bewaffnete SS-Männer nach 60 Jahren unter der Erde aus ihrem geheimen Bunker bei Wittstock gekrochen kommen und sich noch immer im Krieg wähnen. Wie sie auf das neue Deutschland reagieren und wie die neuen Deutschen - Politiker, Neonazis, TV-Leute, Enkel - auf sie, das ergibt eine köstliche Lektüre, bei der man zwischen lauten und erstickten Lachern hin- und hergerissen ist."
Komplette Rezension

 

Rezensionen zum Roman "Die Nachhut"

22. Juli 2008

Rezension in der Mitteldeutsche Zeitung, 12. Juli 2008

"Aus drei Perspektiven erzählt er seine groteske Geschichte über "Die Nachhut", die, ja, was eingentlich ist: satirischer Thriller? Ironische Vergangenheitsbewältigung? Gesellschaftskritische Farce? Tragikomischer West-Ost-Roman?
Tatsächlich gelingt Waal ein Kunststück: Hochkritisch sind die Szenen, in denen die Alt-Nazis aufs neue Deutschland treffen und versuchen, es mit ihren Vorstellungen anzugleichen."

"Bevor es zu platt wird, zieht Waal indes stets die Reißleine - und so wird sein Buch fast nebenbei auch zur klugen Reflexion des gesamtdeutschen Umgangs mit Geschichte."
Komplette Rezension

Rezension in der Berliner Zeitung, 21. Juli 2008

"Der Autor hat einen politischen Anspruch. Er fragt lieber, statt Antworten zu geben. Wer hat recht im Kampf gegen den Nazi-Ungeist? Die Verteufler, die Vertuscher, die Ignoranten? Absurd, böse, witzig und klug ist dieser Roman. Weder politisch korrekt noch belehrend, dafür moralisch ehrlich."
Komplette Rezension

 

"Die Nachhut" im Radio

26. Juni 2008

Radiobeitrag zum Roman "Die Nachhut" von Hans Waal auf Radio Fritz, 25.06.2008

"Scharfe Satire wie sie geschichtsträchtiger und aber aktueller nicht sein könnte." Beitrag anhören (mp3)

 

27. Mai 2008 

Radiobeitrag zum Roman "Die Nachhut" von Hans Waal im MDR Kulturradio Figaro. 

"Hans Waal gelingt es glaubwürdig das heutige Deutschland zu reflektieren aus der Sicht von vier original - weil eben im Bunker konservierten - Nazionalsozialisten." Beitrag anhören (mp3)

Radiobeitrag zum Roman "Die Nachhut" von Hans Waal im Radio Antenne Brandenburg. 

"Autor Hans Waal ... lässt Zeiten, Typen und Sichtweisen genüsslich aufeinanderprallen." Beitrag anhören (mp3)

 

Medienresonanz zur Buchpräsentation "Wolfgang Hilbig - eine motivische Biographie"

21. Juni 2008

Resonanz bis in die Niederlande:

Einen Beitrag zu "Wolfgang Hilbig - eine motivische Biografie" ist in der Hollländischen Zeitung de Volkskrant erschienen.

 

6. Juni 2008

Rezensionen zu "Wolfgang Hilbig - eine motivische Biografie"

"Nichts liegt näher, als in "einer biografischen Annäherung" die Nähe zwischen Leben und Werk herauszuarbeiten. Karen Lohse hat die noch frischen Zeitzeugen-Erinnerungen gesichert und erste interessante Schlüsse gezogen."

Karim Saab, Märkische Allgemeine 02.06.2008
Komplette Rezension


"Unmittelbar verschränkt die Autorin biographische Wirklichkeit mit künstlerischer Fiktion, Inhalte mit Strukturen."

Janina Fleischer, LVZ 02.06.2008 Komplette Rezension

"Entlang der biografischen Abfolge wandernd, sucht Lohse immer wieder jenen Bruch, den Literatur besorgt: die Aufhebung des zufällig Linearen, das man Lebens Lauf nennt, in der fiktionalen Steigerung - einer existenziellen Leidenschaft, die just ihre Unerfüllbarkeit zum Programm erhebt."

Hans-Dieter Schütt, Neues Deutschland 02.06.2008
Komplette Rezension

 

Leipzig liest - Lesungen auf youtube zu finden

17. März 2008

Aufnahmen der Lesungen

Tanz mit der Zeit

Etzadla.

Die Nachhut

 

 

 

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